Kölner-Stadt-Anzeiger 11.02.2005

Feuer 3 Bergheim

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Kölnische Rundschau 11.02.2005

Feuer 3

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www.ksta.de VON MARIA MACHNIK, 17.02.05

Schreinerei brannte lichterloh

Knapp 100 Feuerwehrleute waren im Gewerbegebiet in Glessen im Einsatz.

Bergheim-Glessen - Völlig ausgebrannt ist in der vergangenen Nacht ein Schreinereibetrieb mit angegliederten Verwaltungsräumen an der Ludwig-Erhard-Straße in Bergheim-Glessen. Verletzt wurde niemand. Um 2.56 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Bergheim alarmiert worden. Als der Löschzug Glessen mit Brandinspektor Manfred Müller kurze Zeit später am Einsatzort im Gewerbegebiet eintraf, schlugen meterhohe Flammen aus dem Dachstuhl eines Schreinereibetriebes. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit den Löscharbeiten, um das Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Verstärkung brachten der Löschzug Oberaußem, die Löschgruppen Büsdorf und Rheidt-Hüchelhoven, die Feuerwehr Pulheim mit Drehleiter und Löschfahrzeug sowie die Löschzüge Brauweiler und Geyen. 96 Einsatzkräfte waren vor Ort, darunter auch die Stadtbrandinspektoren Toni Brabender und Hermann-Josef Metternich sowie Kreisbrandmeister Ludwig Bodden. Da die Schreinerei nach kurzer Zeit komplett in Flammen stand und Teile des Gebäudes und des Daches einzustürzen drohten, konnten die Einsatzkräfte den Betrieb nicht betreten. Sie löschten den Brand schließlich vom Dach aus. „Beide Drehleitern mit Wenderohren, Wasserwerfer und C-Rohre - das sind Stahlrohre zum Löschen - kamen zum Einsatz“, sagt Brandinspektor Peter Keuthmann, Pressesprecher der Feuerwehr Bergheim. Wegen der starken Rauchentwicklung trugen alle Einsatzkräfte Atemschutzgeräte. Außerdem waren zwei Messeinheiten im Einsatz, die das angrenzende Wohngebiet auf Giftstoffe untersuchten. Keuthmann: „Die Schadstoffmessungen waren negativ. Somit war sichergestellt, dass durch den Brandrauch keine Gefahr für die Anwohner besteht“. Die Löscharbeiten dauerten bis 5 Uhr, dann war der Brand unter Kontrolle. Doch waren Feuerwehrleute bis zum Mittag an der Einsatzstelle, um kleinere Brandnester zu löschen. Angaben zur Brandursache konnte die Polizei gestern noch nicht machen. Der Schaden beläuft sich nach Keuthmanns Einschätzung auf mehrere 100 000 Euro.

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Feuer 4

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Feuer 2

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Person unter LKW

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Jahrebericht

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Jahresbericht

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Granate

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Kölnische Rundschau 10.05.2005

Wehrleute feierten Patron
 
BERGHEIM-QUADRATH. Grund zum Feiern hatten die 51 Feuerwehrfrauen und -männer sowie die Mitgliedern der Jugendfeuerwehr des Löschzuges Quadrath-Ichendorf. Anlässlich des Namenstages des Schutzpatrons der Feuerwehr fand am Samstag die traditionelle Florianfeier im Gerätehaus des Löschzuges statt. Und immer werden an diesem Tag Beförderungen ausgesprochen. Wehrführer Toni Brabender verkündete die Beförderung von Fritz Jungbluth zum Brandmeister, von Sascha Achten und Frank Romer zu Unterbrandmeistern und von Olav Junk zum Hauptfeuerwehrmann. Die Feuerwehrmannanwärter Michael Kalscheuer und die Feuerwehrfrauanwärterinnen Bianca Lamm, Nicole Schmidt und Stephanie Willems wurden nach dem bestandenen Grundausbildungslehrgang zum Feuerwehrmann und zu Feuerwehrfrauen ernannt.

Das traditionelle „Schlipsabschneiden“ mussten sich Florian Schiffer, Marco Pelzer und Markus Brand aus der Jugendfeuerwehr gefallen lassen. Die drei jungen Männer sind mittlerweile 18 Jahre alt geworden und wurden nun in den aktiven Einsatzdienst übernommen. Neben den Beförderungen konnten sich vier Mitglieder des Quadrather Löschzuges über ihre Dienstjubiläen freuen. Seit 25 Jahren sind Oberbrandmeister Stefan Köhler und Unterbrandmeister Andre Biemer dabei. Auf 35 Jahre Mitgliedschaft kann Unterbrandmeister Heinz-Josef Schiffer zurückblicken, und 40. Jahrestag feierte Unterbrandmeister Heinz-Peter Büttgen. Löschzugführer Frank Ruland und sein Stellvertreter Peter Keuthmann sind besonders stolz auf die hohe Beteiligung von Feuerwehrleute an Einsätzen. Rund 18 Aktive pro Einsatz zählten die Zugführer im vergangenen Jahr. Diese Zahl sei bisher noch nie erreicht worden, sagte der Pressesprecher des Löschzuges, Eberhard Reinsch. (jwe)

Jubilare

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Radio-Erft.de 14.05.2005

Dachstuhlbrand in Quadrath-Ichendorf

In Bergheim sind in der Nacht zum Samstag Teile eines Einfamilienhauses ausgebrannt. Als die Feuerwehr gegen 3 Uhr in der Früh in der Graf-Otto-Strasse in Quadrath-Ichendorf eintraf, schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Hauses. Rund eine Stunde brauchten die Retter um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und ein Überspringen auf die Nachbarhäuser zu verhindern. Der Dachstuhl und eine überdachte Terrasse brannten vollständig aus und auch das Erdgeschoss des Hauses wurde stark beschädigt. Die Kriminalpolizei hat damit begonnen, die Brandursache zu ermitteln.

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Kölner-Stadt-Anzeiger 15.07.2007

Berheim

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Werbepost 20.07.2007

Bergheim Hit-Markt

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Feuerwehrfahrzeug durch Flammen stark beschädigt

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergheim wurde zu einem Stoppelfeldbrand an der Oberen Lohe, in der Nähe der A61, in Thorr alarmiert. Während das Feuer auf einer Fläche von mehreren tausend  Quadratmetern mit 4 C-Rohren bekämpft wurde, drehte plötzlich der Wind und die Flammen kamen auf ein Feuerwehrfahrzeug (LF 24 Löschzug Bergheim) zu. Durch einen technischen Defekt, war das Fahrzeug plötzlich nicht mehr zu bewegen und auch die Feuerlöschkreiselpumpe funktionsuntüchtig. Das Fahrzeug wurde von den Flammen erfasst und der Unterbau stark beschädigt. Durch das umsichtige Eingreifen der anwesenden Einsatzkräfte konnte schlimmeres verhindert werden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden und zum Glück sind keine Personenschäden zu vermelden. Vermutlich ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden. Kurze Zeit später, um 14:50 Uhr, mussten die Einheiten Bergheim, Thorr und Quadrath-Ichendorf erneut zu einem Feuer ausrücken. In Bergheim-Kenten (Schwalbenweg) waren ein Reisemobil und ein PKW in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Das Feuer wurde hier durch zwei Atemschutztrupps mit 2 C-Rohren und einer Mittelschaumpistole gelöscht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

brennendes LF24

angebranntes LF24

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Radio-Erft.de 17.07.2005

Feuer setzt Feuerwehrwagen in Brand

Bei einem Brand in Bergheim-Thorr ist die Feuerwehr den Flammen selbst zum Opfer gefallen. Ein Feuerwehrauto wurde beim Löschen stark beschädigt. Auslöser für den Einsatz war ein Stoppelfeldbrand in der Nähe der A61. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzwagen an und versuchte den Brand unter Kontrolle zu bringen. Doch plötzlich drehte sich der Wind und die Flammen griffen auf einen der Feuerwehrwagen über. Unglücklicherweise war dieses Auto durch einen technischen Defekt nicht mehr fahrbereit. Das Feuer zerstörte daraufhin Teile des Unterbaus und richtete mehrere Tausend Euro Schaden an. Von den Feuerwehrmännern wurde niemand verletzt.

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Radio-Erft.de 02.08.2005

Wohnmobil ausgebrannt

In Bergheim-Ahe ist in der Nacht auf Dienstag ein Wohnmobil in Flammen aufgegangen. Das Feuer war gegen 2 Uhr in Ahe ausgebrochen. Als die Löschzüge eintrafen brannte sowohl das Wohnmobil, als auch ein daneben geparktes Auto. Damit das Feuer nicht weitere Auto beschädigen konnte, wurden die Wagen von der Feuerwehr mit Wasser abgekühlt. Dasselbe passierte mit 2 Gasflaschen im Innern des Wohnmobils, um eine Explosion und Beschädigungen der umliegenden Häuser zu verhindern. Gegen 3 Uhr war das Feuer gelöscht. Zur Brandursache konnten noch keine Angaben gemacht werden.

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Kölnische Rundschau 03.08.2005

Feuer 2 - Ahe

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Kleines Feuer sorgt für große Aufregung Radio-Erft.de 17.08.2005

In Bergheim hat am späten Mittwochnachmittag ein kleines Feuer für große Aufregung gesorgt: In einem Einfamilienhaus in Quadrath-Ichendorf kam es zu einem Küchenbrand. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, war bereits das komplette Haus verraucht. Ein etwa 10-jähriger Junge kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus und machte die Einsatzkräfte darauf aufmerksam, dass sich in dem Haus noch ein Hund befände. Bei dem Versuch, das Tier aus dem brennenden Gebäude zu retten, biss der Hund einem Feuerwehrmann in die Hand. Auch er musste daraufhin ins Krankenhaus. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

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Kölner-Stadt-Anzeiger 18.08.2005

Hund beisst Feuerwehrmann

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Kölnische Rundschau 05.10.2005

VU Im Pauland

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Das älteste Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Bergheim feierte nicht nur seinen 90. Geburtstag, sondern auch seine 75 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr. Wir vermuten mal, dass er nicht nur das älteste Mitglied in der Feuerwehr der Stadt Bergheim ist.

Kölnische Rundschau 28.10.2005

Aus der Löschgruppe Thorr

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Webepost 12.11.2005

TM1 Ausbildung

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Kölner-Stadt-Anzeiger 12.11.2005

Jubilarehrung

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Nachbarn wollen helfen UDO BEISSEL, 21.11.05, 07:13h

Katharina Flaum aus Fliesteden verlor bei einem Feuer ihr Hab und Gut. Dorfbewohner starten eine spontane Hilfsaktion.

Bergheim-Fliesteden - Sie hatte nie viel, doch das bisschen, was sie besaß, teilte sie noch gerne. Die Rede ist von der guten Seele aus Fliesteden, Katharina Flaum. Die 69-Jährige verlor am Samstagabend alles, was sie besaß. Der Abend hatte so nett begonnen. In der Dorfgaststätte feierte der Vorsitzende des Karnevalvereins Rot-Gold, Hans Berger, seinen 50. Geburtstag. Katharina Flaum gehörte mit zu den Gästen. Die 69-Jährige ist im Dorf nahezu jedem Bewohner bekannt. „Die Frau ist immer da, wo Not ist und Hilfe gebraucht wird“, weiß Ortsvorsteherin Elisabeth Hülsewig. Selbst stets bescheiden steht Flaum hilfebedürftigen Menschen im Dorf zur Seite. Landrat Werner Stump hatte ihr bereits vor fünf Jahren das Bundesverdienstkreuz für ihr ehrenamtliches Engagement überreicht. Am Samstagabend gegen 23 Uhr kippte schlagartig die Stimmung in der Gaststätte. Der 19-Jährige Dennis ging nach draußen an die frische Luft. Doch anstatt der nasskalten und kühlen Luft, stieg dem jungen Mann Rauch in die Nase. Nur wenige Meter neben der Gaststätte schlugen Flammen aus dem alten Fachwerkhaus von Katharina Flaum. Sofort wurde die Feuerwehr informiert. „Als die ersten Kräfte eintrafen stand der Dachstuhl im Vollbrand“, berichtet Pressesprecher Peter Keuthmann später. 56 Feuerwehrmänner von den Löschzügen Glessen, Oberaußem, Büsdorf, Rheidt-Hüchelhoven und der hauptamtlichen Wache aus Pulheim eilten in die Straße Am Alten Fließ. Dort stand auch Katharina Flaum und musste zusehen, wie ihr Hab und Gut Opfer der Flammen wurden. Obwohl die Feuerwehr den Brand rasch unter Kontrolle hatte, blieb der 69-Jährigen nichts mehr. Das Obergeschoss brannte völlig nieder. Auch das Untergeschoss ist erheblich beschädigt. Doch die Fliestedener wurden sofort aktiv. Nachbarn nahmen die 69-Jährige in der Nacht bei sich auf. Ortsvorsteherin Hülsewig gestern gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger: „Wir überlegen, wie wir Frau Flaum kurz- und langfristig helfen können. Am Montag wird ein Spendenkonto eingerichtet. Wir brauchen Möbel, eine Unterkunft - einfach alles. Unsere gute Seele hat alles verloren. Jetzt können wir ihr etwas davon zurückgeben. “Zur Brandursache konnte bislang nichts gesagt werden. Die Sachverständigen der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr, die unter der Einsatzleitung von Manfred Müller stand, rückte gegen 2 Uhr wieder ein

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Dachstuhl brannte vollkommen aus ANDREA KARPAWITZ-GODT, 21.11.05, 07:15h

BERGHEIM-FLIESTEDEN. Als der Löschzug Glessen der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag gegen 23 Uhr in der Straße „Am alten Fließ“ eintraf, schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl. Ein zu einem Hof gehörenden Gebäude war aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten; dass sich niemand im Haus befand, konnten die Rettungskräfte aber schnell feststellen. Unter der Einsatzleitung von Manfred Müller bekämpften sie den Brand zunächst von außen, um ein Übergreifen auf andere Gebäude zu vermeiden. Benachbarte Häuser wurden vorübergehend geräumt. Verstärkung kam vom Löschzug Oberaußem und den Löschgruppen aus Büsdorf und Rheidt-Hüchelhoven sowie hauptamtlichen Feuerwehrleuten aus Pulheim. Schließlich waren 56 Einsatzkräfte vor Ort. Von einer Drehleiter aus näherten sich die Feuerwehrleute dem brennenden Dach, das sie nur mit großen Mengen an Wasser löschen konnte. Für die Arbeiten im Haus forderte die Einsatzleitung den Atemschutz-Spezialwagen aus Frechen an. Zwölf Wehrleute arbeiteten sich mit Atemschutzgeräten ins Innere vor. „Das Haus wird nicht mehr bewohnbar sein“, erklärte Peter Keuthmann, Pressesprecher der Feuerwehr Bergheim. Wie die Ortsvorsteherin Elisabeth Hülsewig berichtet, befand sich die ältere Hausbewohnerin bei einer Geburtstagsfeier, als der Brand ausbrach. Bis zwei Uhr waren die Feuerwehrleute im Einsatz. Gastwirt Jürgen Eberweiser, die Ortsvorsteherin und Geburtstagsgäste versorgten sie mit Kaffee und Brötchen.
Da die Hausbewohnerin nun vollkommen mittellos sei, würde jetzt ein Konto eingerichtet, erklärte Elisabeth Hülsewig. „Wir brauchen Kleidung, wir brauchen einen gesamten Hausstand und eine Mietwohnung.“ Bei Elisabeth Hülsewig kann sich jeder, der gerne helfen möchte, unter der Telefonnummer (0162) 282 56 68 melden.

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Kölnische Rundschau 25.11.2005

Brennt PKW